Archiv des Autors: hermann

[drbd] Need access to UpToDate data

Als ich an dem drbd und corosync weiterarbeiten wollte, startete ich zunächst meine virtuellen Maschinen und überprüfte ob das drbd noch funktionierte.
Über cat /proc/drbd erhielt ich folgende Ausgabe
version: 8.4.4 (api:1/proto:86-101)
GIT-hash: 599f286440bd633d15d5ff985204aff4bccffadd build by phil@Build64R6, 2013-10-14 15:33:06

1: cs:Connected ro:Secondary/Secondary ds:Diskless/Diskless C r-----
ns:0 nr:0 dw:0 dr:0 al:0 bm:0 lo:0 pe:0 ua:0 ap:0 ep:1 wo:b oos:0

Nun wollte ich auf dem drbd1 das drbd device als Master setzen.
Jedoch nach dem absetzen des Befehls drbdadm primary –force data erhielt ich die Fehlermeldung.
1: State change failed: (-2) Need access to UpToDate data
Command 'drbdsetup primary 1 --force' terminated with exit code 17

Erst hier viel mir auf, das ich bei der Ausführung von cat /proc/drbd ein Diskless in der Ausgabe hatte.

Bei der Migration der virtuellen Maschinen vom VMWare Player zu Parallels ist anscheinend die /dev/sdb verloren gegangen, dadurch fehlten dem drdb die benötigten Festplatten.
Letztendlich richtete ich das /dev/sdb neu ein und im Anschluss das drdb device.

[sponsored post] Gameboy Austechform

Wenn man auf eine LAN Party geht wird neben dem Rechner, Monitor, Tastatur, Maus etc auch einiges an Verpflegung mitgenommen. Darunter fallen Chips, Schokolade, Bonbons, Kekse und natürlich Koffeinhaltige und gezuckerte Getränke. Neben gekauften Keksen nehme ich auch gerne mal ein paar selbst gebackene Kekse mit. Die selbst gebackenen Kekse gibt es meistens zur Weihnachtszeit und dann werden die klassischen Ausstechformen hervorgeholt. Zu den Austechformen gehören unter anderem Tannenbaum, Sterne, Weihnachtsmannstiefel und viele mehr. Auf das backen freuen sich am meisten unsere Kinder. Sie lieben es die Zutaten zu verrühren, zu kneten und natürlich auszustechen. Das wichtigste die Kekse zu essen, ist letztendlich eine reine Nebensache.

Hin und wieder werden bei uns auch außerhalb der Weihnachtszeit Kekse gebacken. Im Moment haben wir hier nur drei Ausstechformen im Haus die nichts mit Weihnachten zu tun haben. Leider handelt es sich hier um drei Hello Kitty Formen. Seit heute haben wir jedoch eine Austechform in Form eines Gameboys, gesponsert wurde Sie von www.wie-einfach.de. Ich denke auf einer LAN kommen Gameboy Kekse auch besser an als Hello Kitty. Den Kindern durfte ich dann erstmal erklären was ein Gameboy ist, meinen habe ich leider vor Jahren verkauft. Für den Teig könnte man einen fertigem Mürbeteig verwenden den gibt es so gut wie in jedem Kühlregal, wir machen den am liebsten selbst und das passende Rezept gibt es auf www.chefkoch.de.

Neben der Austechform hat www.wie-einfach.de noch weitere Formen im Angebot, wie zum Beispiel ein Set bestehend aus Kühen, Schafen und Hasen. Auf der Seite gibt es noch weitere Interessante Dinge aus dem Bereich Inspiration, Kochen, wohnen, Freizeit und Lifestyle zu entdecken. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Octopus der unter der Dusche für Ordnung sorgt oder einem neumodischem Sekretär?

Wer interessante Artikel und oder Ideen sucht sollte mal beim Magazin vorbeischauen und eventuell auch gleich den Newsletter abonnieren.

Zur Zeit gibt es auch eine Blogger Aktion „Einfach bloggen!“, wo man einen kleinen Geldbetrag gewinnen kann.

Ausstechform Gameboy

Ausstechform Gameboy


Die Form ist so groß wie ein Smartphone.

So viele Projekte und so wenig Zeit.

Meine Liste mit IT Projekten die ich umsetzen bzw mir ansehen möchte wird irgendwie nicht kleiner. Mittlerweile habe ich es aufgegeben mit der Scriptsprache PHP zu programmieren, da hierfür die Zeit ein wenig fehlt. Und ehrlich gesagt unternehme ich bei Wetter lieber was mit der Familie und verschönere den Garten, anstatt an der Werkbank zu löten.
Die meisten Projekte auf meiner Liste beschäftigen sich mit dem Rasbperry Pi. Zum einen möchte ich die Hausautomation erweitern und weitere Sensoren für Bewegung, Licht und Wetter einbinden.

Neben der Hausautomation möchte ich auch das ein oder andere fertige Modul ausprobieren, welches auf die GPIO Ports gesteckt wird. Zum Beispiel das NFC Modul welches unter anderem bei de.farnell.com/nxp erworben werden kann. Mit dem NFC Modul könnte man zum Beispiel eine Zeiterfassung oder eine Zugangskontrolle umsetzen, ich denke eine Art Ausleihverwaltung wäre auch damit umsetzbar. Jedes auszuleihende Gerät oder auch Buch wird mit einem RFID Tag versehen. Wird das Gerät aus/- oder zurückgegeben, wird der RFID Tag ausgelesen und entsprechend in der Software vermerkt. Aber ich sage ja, so viele Projekte und Ideen und so wenig Zeit.

Ich werde mir auf alle Fälle einen weiteren Rasbperry Pi zulegen, den ich für solche Zwecke nutzen kann.

[vdr] doppelte Aufnahmen löschen

Zum Fernsehen komme ich nicht viel und damit ich die ein oder andere Folge nicht verpasse, nutze ich den Linux Videorekorder.

Ein sehr nützliches Plugin ist epgsearch, mit dessen Hilfe der Timer automatisch programmiert wird. Es können Suchbegriffe eingegeben werden und der vdr programmiert den Timer wenn der gesuchte Begriff im Titel oder in der Beschreibung gefunden wurde.
Neben den Suchbegriff können noch Kanäle ausgewählt werden, auf denen aufgenommen werden darf.
Das Plugin bietet auch eine Funktion das bereits aufgenommene Folgen nicht noch einmal aufgenommen werden sollen, leider habe ich diese Funktion erst spät entdeckt und nun wurden einige Folgen doppelt aufgenommen.

Damit ich die doppelten Folgen schnell entfernen kann, habe ich mir folgendes Script erstellt.
#!/bin/bash
VDRPFAD=/vdr

grep "D " --include="info" -R /vdr/ | cut -d ":" -f 2 | sort | uniq -d > $VDRPFAD/vdrtemp

while read i
do
FILE=`grep "$i" --include="info" -R /vdr | tail -1 | cut -d ':' -f1 | sed -e 's/\/info//g'`
rm -R $FILE

done < $VDRPFAD/vdrtemp rm $VDRPFAD/vdrtemp

Das Script sucht nach doppelten Beschreibungen und löscht dann eine der gefundenen Aufnahmen.

die erste Internetseite

Eine der ersten Internetseiten die ich erstellt habe war die von Pia www.pialuise.de. Die Webhosting Pakete waren zu der Zeit noch sehr klein. Es gab ein wenig Webspace, eine MySQL Datenbank und zwei Domänen. Im Backend meines Webhosters gab es kleinere Anwendungen die in die Seite eingebunden werden konnten unter anderem Chats, Kalender und Bildergalerien. Die Seite lief damals noch unter einer der früheren Joomla Versionen und ich war damals begeistert wie einfach Texte erstellt werden konnten. Irgendwann bin ich mit Contao in Berührung gekommenen und hatte beschlossen Pias Seite zu migrieren. Die Migration war relativ simpel und für meinen Geschmack hatte Contao einige Vorzüge.

An Contao hat mir am besten gefallen, das man für das Erstellen der Seite keinen HTML Editor benötigt. Beim Einrichten der Seite wird das Grundlayout gewählt und alle weiteren Gestaltungsmöglichkeiten werden über CSS realisiert. Im Bereich CSS bietet Contao einige vordefinierte CSS Angaben die angepasst werden können. Sollte der gesuchte CSS Wert nicht dabei sein, können über Freitextfelder benötigte Werte hinzugefügt werden.

Seitdem ich jedoch diesen Blog mit Hilfe von WordPress betreibe, Frage ich mich warum ich Pias Seite nicht von Anfang an damit umgesetzt habe. Eine nette Funktion ist zum Beispiel, das man Texte bequem mit der App über das Tablet und notfalls auch das Handy erstellen kann. Auch ansonsten gefällt mir WordPress sehr gut, wenn es um das Thema bloggen geht.

Die genannten CMS Systeme werden stetig weiterentwickelt und auch die Hostingpakete verändern sich. Mittlerweile gibt es mehrere Domänen inklusive und zu einem guten Preis mehr als eine MySQL Datenbank und genügend Webspace bzw Traffic inklusive. Im Backend der Anbieter hat sich auch einiges getan, von aufgeschlüsselten Statistiken bis hin zu mit einem Klick sind WordPress und Co installiert wird einiges geboten. Einige Webhoster verwenden ein selbst entwickeltes CMS System und bieten an, eine bestehende Seite zu migrieren.

Möchte man heutzutage einen Blog, eine kleine Website oder sogar eine Shop im Internet betreiben, sollte man sich die verschiedenen Anbieter gut anschauen und vor allem auch vergleichen. Zum Glück gibt es hierfür Seiten wie http://webspaceanbieter24.de, die einem die Arbeit ein wenig abnehmen.